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Nach dem Triumph im Vorjahr gelang dem SC Steinertor Krems eine erfolgreiche Titelverteidigung beim Hallenmasters in der Sporthalle Krems. Diesmal siegte man allerdings hauchdünn vor Ligakonkurrenten Haitzendorf.

Alois Strasser (Gruppenleiter der SRG Wachau) und Präsident des NÖVF, Johann Gartner (r.) überreichten KSC-Offensivmann Simon Temper die Pokale. Foto: Matthias Reisinger

Den ersten Programmpunkt im Fußballjahr 2018 bildete das traditionelle Hallenmasters, veranstaltet von der Schiedsrichtergruppe Wachau. Mit Krems, Rohrendorf, Haitzendorf und Weißenkirchen standen gleich vier Bezirksvertreter am Parkett. Zwei weitere Mannschaften aus dem Tullnerfeld, Würmla und Langenrohr ergänzten das Teilnehmerfeld. Gespielt wurde im normalen Meisterschaftsmodus, jeder gegen jeden.

Krems und Haitzendorf mit Kopf-an-Kopf-Rennen

Der Titelverteidiger aus Krems zeigte sich von Beginn an treffsicher, gewann gegen Würmla souverän mit 3:1. Auch die Derbys gegen Weißenkirchen und Rohrendorf entschied das von Harald Hummel betreute Team klar für sich. Die größte Überraschung setzte es ausgerechnet gegen den SV Haitzendorf. Die Kremser unterlagen mit 3:2 und machten damit das Turnier nochmals spannend, denn Haitzendorf musste sich ebenfalls nur einmal geschlagen geben. Am Ende hatte der SC Steinertor Krems jedoch dank der besseren Tordifferenz die Nase vorne.

Rohrendorf mit Problemen, Weißenkirchen überrascht

Keinen guten Tag erwischten die Kicker des FC Rohrendorf. Das Team rund um Kapitän Johannes Sacher musste sich meist knapp geschlagen geben, so auch in allen drei Derbys. Mit einem Sieg sicherte man sich aber den fünften Rang. Wesentlich besser lief es für den SC Weißenkirchen. Die Wachauer machten eine sehr gute Figur und konnten mit drei Siegen den dritten Platz erringen.


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