Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

Krems. Ferdinand Kwasnitzka war 26 Jahre Mitglied des Aufsichtsrats und seit 2010 Aufsichtsratsvorsitzender der Kremser Bank. Nun übergibt er sein Amt an Alfred Graf.

Amtsübergabe: Der scheidende Aufsichtsratsvorsitzede Ferdinand Kwasnitzka (l.) mit seinem Nachfolger Alfred Graf. Foto: Fotograf & Fee/ Gerald Lechner

Im Jahr 2013 hat Ferdinand Kwasnitzka bereits die von ihm gegründete Steuerberatungskanzlei Astoria übergeben, nun tritt aus Altersgründen auch als Aufsichtsratsvorsitzender der Kremser Bank ab. „Auf Unabhängigkeit und Eigenständigkeit haben wir stets großes Augenmerk gelegt“, bilanziert Kwasnitzka. „Die Sparkasse hat vor allem in Zeiten der globalen Finanzkrise gezeigt, dass sie krisenfest aufgestellt ist und für Stabilität und Nachhaltigkeit sorgt“, so der scheidende Aufsichtsrat weiter. Kwasnitzka verabschiedet sich nun endgültig in den Ruhestand und will sich verstärkt seinem Hobby, dem Golfspielen, widmen.

Jahrzehntelange Erfahrung

Mitte Juni hat nun Alfred Graf, den Vorsitz im Aufsichtsrat übernommen. „Durch meine jahrzehntelange Mitgliedschaft im Aufsichtsrat der Bank ist mir das Haus sehr vertraut. Darüber hinaus kann ich meine langjährige Erfahrung als Vorstandsdirektor der Gedesag in meine neuen Aufgaben einfließen lassen“, erklärt Graf. Er freue sich, mit der Kremser Bank ein „solide aufgestelltes Bankinstitut in die Zukunft begleiten und mitgestalten zu dürfen“.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden