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KREMSMÜNSTER/WELS. Atemschutzeinheiten der Kremsmünsterer Feuerwehren waren bei der Freiwilligen Feuerwehr Wels zu Gast und absolvierten ein spezielles Atemschutztraining.

Foto: Feuerwehr Kremsmünster
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Atemschutzeinsätze fordern die Feuerwehren besonders, gilt es doch mit schwerer Ausrüstung teils heikle Situationen zu entschärfen. In der sogenannten Atemschutzstrecke können die Feuerwehren diese Szenarien trainieren.

Belastung wurde simuliert

In absoluter Dunkelheit muss jeder Atemschutztrupp, bestehend aus drei Personen, die Strecke passieren und dabei verschiedene Aufgaben lösen. Das Gewicht des Einsatzgewandes und des Pressluftatmers beträgt laut Feuerwehr Kremsmünster etwa 25 Kilogramm. Um die Belastung zusätzlich zu erhöhen, müssen Kanister, welche etwa 20 Kilo wiegen, mitgenommen werden.

An einer Stelle muss das Atemschutzgerät abgenommen werden, um eine Engstelle zu passieren. Bei der Atemschutzstrecke ist die Kommunikation innerhalb eines Trupps sehr wichtig. Als Abschluss mussten die Teilnehmer des Trainings noch mit der gesamten Ausrüstung in die Kraftkammer. Radfahren und Hammerziehen standen ebenfalls auf dem Programm.


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