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KREMSMÜNSTER. Nach der Niederlage gegen Bozen wollte der Turn- und Sportverein (TuS) Raiffeisen Kremsmünster gegen Enns sein wahres Gesicht zeigen. Allerdings starteten die Grün-Weißen im selben Trott.

Laurenz Hübner gab trotz Niederlage sein Bestes. Foto: M. Ahrens
Laurenz Hübner gab trotz Niederlage sein Bestes. Foto: M. Ahrens

„Unverständlich, was da an Handfehlern, Unstimmigkeiten und Unkonzentriertheiten zusammenkam, meinte auch der verzweifelte Coach Dietmar Winterleitner. Mit dem Rücken zur Wand schien sich der TuS aber seiner Qualitäten zu besinnen, konnte durch klare Satz­erfolge auf 3:3 ausgleichen, ehe im Entscheidungssatz das alte Muster wieder Oberhand gewann.

Meister-Qualifikation ist immer noch möglich

Schlussendlich dann eine unnötige 3:4-Niederlage. „Positiv ist, dass wir uns diesmal als Team präsentiert haben, nachdem 0:3 wieder zurückgekommen sind“, so der Coach. Das Ziel der Meister-Play-Off-Qualifikation sei aber immer noch erreichbar.

TuS2 und TuS3

Im Moment liegt der TuS auf Rang sechs. TuS2 kann mit einem 3:0- Erfolg gegen Grünburg den Sieg einfahren. Mit zwei 3:0-Erfolgen setzt sich TuS3 im vorderen Drittel der zweiten Landesliga fest.


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