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KREMSMÜNSTER. Die Digitalisierung ist einer der derzeitigen „Mega-Trends“, mit denen sich auch die Gemeinden im ländlichen Raum zunehmend auseinandersetzen müssen.

„Zukunft der Gemeinden in Europa“ – so der Titel des Symposiums am 27. April, das sich mit der Digitalisierung auseinandersetzt. Foto: wodicka

Welche Rahmenbedingungen braucht es in der Digitalisierung? Welche technologischen Möglichkeiten der Umsetzung gibt es und wo liegen die Chancen und Risiken? – dies sind nur einige der Fragen, denen sich die Referenten bei der von Unternehmensberater Dietmar Erwin Ruttensteiner organisierten Info-Veranstaltung am Donnerstag, 27. April, in Kremsmünster widmen.

„Für die Gemeinden braucht es in Zeiten der Digitalisierung sicherlich viel Offenheit für Veränderungen. Die digitale und die klassische Infrastruktur müssen in Zukunft gemeinsam für Unternehmen bereitgestellt werden und natürlich braucht es auch in den Gemeinden entsprechende Bildungsangebote“, meint Ruttensteiner zu den Anforderungen für die Gemeinden.

Werden die Digitalisierung und auch die Mobilitätswende in den Gemeinden klug angegangen, können sich neue Chance auch für die Erhaltung von Jobs ergeben, ist der Unternehmensberater überzeugt. Den breit diskutierten Herausforderungen für den ländlichen Raum lasse sich so gut begegnen, auch wenn die Städte etwa durch E-Mobilität künftig wohl noch attraktiver würden.

Beim Symposium am 27. April nehmen unter anderen Infrastruktur-Landesrat Günther Steinkellner, Daniela Fraiß von der Gemeindebund-Stelle in Brüssel und Thomas Schnöll vom Außenministerium teil.

Diskussions-Veranstaltung

Do., 27. April, ab 9 Uhr

Landhotel Schicklberg, Kremsmünster

Anmeldung bis Mo., 17. April, unter: info@ruttensteiner.com;

Tel. 0720/3037351


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