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KREMSMÜNSTER. Die Greiner AG ist sich als weltweit tätiges Unternehmen seiner Verantwortung für Mitarbeiter, Umwelt sowie der Gesellschaft bewusst und steht für nachhaltiges und langfristiges Wirtschaften. Mit einem Verhaltenskodex werden Mindeststandards für Geschäftsbeziehungen festgesetzt.

Das Bürogebäude im neuen Greiner Campus in Kremsmünster. Foto: Greiner AG/Silvia Wittmann
Das Bürogebäude im neuen Greiner Campus in Kremsmünster. Foto: Greiner AG/Silvia Wittmann

Im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes werden Nachhaltigkeitskriterien wie Umweltschutz, Arbeitsschutz und Einhaltung der Menschenrechte auch bei der Auswahl, Bewertung und Entwicklung der Lieferanten einbezogen. Er stellt nicht-verhandelbare Mindeststandards und die Beziehungsgrundlage zu den Geschäftspartnern dar, um ethisch korrekt, ökologisch nachhaltig und sozialverträglich zu arbeiten.

Aufgebaut ist der Verhaltenskodex auf drei Säulen. „Soziale Grundsätze und Prinzipien“ sollen sicherstellen, dass Menschenrechte, wie das Verbot von Zwangs- und Kinderarbeit, oder Chancengleichheit sowie Mindestlöhne eingehalten werden. Unter „ökologische Grundsätze und Prinzipien“ sind die Achtung des Umweltschutzes und eine energie- sowie ressourceneffiziente Arbeitsweise die wichtigsten Punkte, zu der sich alle Partner und Greiner selbst verpflichten.

Auch rechtlich abgesichert

Das dritte Leitmotiv stellen die „ethischen Grundsätze und Prinzipien“ dar. Damit sind sowohl rechtliche Vorgaben abgedeckt, als auch aktive Bemühungen gegen Korruption, Bestechung oder Geldwäsche sowie fairen Wettbewerb. Und heutzutage wichtiger denn je wird auch der verantwortungsvolle Umgang mit personenbezogenen Daten von Kunden und Mitarbeitern fixiert.


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