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LAAKIRCHEN. Jeweils drei Mann der Feuerwehren Altmünster, Gschwandt, Lederau und Laakirchen stellten sich in Laakirchen der Atemschutzleistungsprüfung in Silber. Alle erreichten das angestrebte Abzeichen.

Fotos: © BFKDO Gmunden
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Für die Prüfung ging es mit Atemschutzgerät bei Dunkelheit über eine Hindernisstrecke. Aber auch Fachwissen – vom richtigen Umgang mit gefährlichen Stoffen bis zur Wartung des Atemschutzgerätes – waren gefragt. 

Die Prüfung besteht aus vier Stationen:

  • Station 1 - Geräteaufnahme:  Dazu zählt die Vorbereitung der Geräte, die Einsatzkurzprüfung und das richtige Aufnehmen der Schutzausrüstung (inkl. der Schutzjacke) und des Atemschutzgerätes.
  • Station 2 - Praktische Einsatzübung:  In dieser Station wird die einsatzmäßige Belastung unter Atemschutz simuliert. Wichtig sind hierbei vor allem die Eigenkontrolle, der gemeinsame und richtige Vor- und Rückmarsch, die Rückmeldung und das ordnungsgemäße Ablegen der Geräte
  • Station 3 - Pflege und Wartung der Atemschutzgeräte: Hier gilt es die Atemluftflaschen zu wechseln und die Hochdruckdichtprüfung durchzuführen. Weiters müssen Erklärungen zur Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft des Atemschutzgerätes mit dem Lungenautomaten, der Atemschutzmaske und der Prüfabläufe abgegeben werden. Abschließend folgt die Berechnung der tatsächlichen Luftverbrauchsberechnung.
  • Station 4 - Schriftliche Prüfung:  Aus dem vorliegenden Fragenkatalog hat jeder Bewerber eigenständig 30 Fragen zu beantworten.

Infos: www.gm.ooelfv.at


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