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LAAKIRCHEN. Laakirchens Faustballerinnen stehen am kommenden Wochenende in Kurfstein zum vierten Mal in Serie im Hallen-Final-3. Vom Endspiel trennt sie aber noch das Halbfinalspiel gegen Seekirchen. Laakirchens Herren verlieren in der Schlussrunde der 2. Bundesliga beide Spiele und belegen Rang fünf im Endklassement.

Carina Steindl fiebert Mannchaft dem Meisterschaftsfinale entgegen. Foto: Verein
Carina Steindl fiebert Mannchaft dem Meisterschaftsfinale entgegen. Foto: Verein

Nach den Plätzen 3 (2017), 1 (2018) und 2 (2019) wollen Laakirchens Damen 2020 wieder ins Endspiel um die österreichische Meisterschaft einziehen. Dafür haben sich die Mädels von Coach Roland Helmberger gewissenhaft vorbereitet. Im Halbfinale wartet am Freitag in Kufstein die Überraschungsmannschaft der Hallensaison ASKÖ Seekirchen. „Die brasilianische Angreiferin Sabine Suffert brachte viel südamerikanisches Temperament in die junge Mannschaft ein“, analysiert Laakirchens Hauptangreiferin Carina Steindl.

Laakirchen musste auch das Hinrundenspiel im Grunddurchgang zu Hause abgeben, im Rückspiel aber drehten die Paper-Girls den Spieß um. Trainer Roland Helmberger hat die Mannschaft gut eingestellt, er setzt auf seine fünf Stammspielerinnen mit Carina Steindl und Sabine Kranzl im Angriff, in der Defensive auf Theresa Eidenhammer, Nicole Sollböck und Eva Schausberger. Der Finalgegner heißt einmal mehr Union Nußbach, die Kremstalerinnen sind regierender Meister, holten Silber beim Europapokal (3:4 gegen Dennach) und sind damit der haushohe Favorit für die Titelverteidigung.

Die von Coach Markus Beisskammer stark verjüngte Männer-Mannschaft musste sich in Kirchdorf der Union Grünburg (1:3) und TUS Kremsmünster 2 (0:3) klar geschlagen geben, damit beenden sie die Saison im Mittelfeld. Die Aufsteiger heißen ASKÖ Seekirchen und TSV Ottensheim.


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