Neugierige Nachtschwärmer bei "Langer Nacht der Forschung" in der Miba
LAAKIRCHEN. Beeindruckende Fahrzeuge, echte Forscher und viele Experimente, die die Forschung und Entwicklung in der Miba zum Erlebnis gemacht haben. 300 Besucher haben bei der Langen „Nacht der Forschung“ die Gelegenheit genützt, die Arbeit im Unternehmen näher kennenzulernen.

Auf sechs Stationen präsentierte die Miba dem forschungsbegeisterten Publikum ihre Produkte, Technologien und Anwendungsbereiche. Insbesondere die jungen Besucher nützten das umfangreiche Experimentierangebot. Sie versilberten Münzen in galvanischen Bädern, stellten mit einer Druckluftpresse Schlüsselanhänger aus Carbon-Lamellen her oder übten sich im Schokolade-Gießen und lernten so die Miba-Welt spielerisch kennen. Eines der Highlights war der Bagger, mit dem sich Groß und Klein als Baggerfahrer probieren durften.
Bereits am Vormittag hatte die Miba die Stationen für Schulklassen aus der näheren Umgebung geöffnet. Mehr als 200 Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrerinnen und Lehrer folgten der Einladung nach Laakirchen. Vieles, was die Schülerinnen und Schüler aus Chemie, Physik oder Mathematik kennen, konnten sie hier in einen praktischen Bezug bringen.
„Die Lange Nacht der Forschung war ein voller Erfolg für uns – unser Ziel war es, die Miba für interessierte Besucherinnen und Besucher greifbarer zu machen. Dass so viele Menschen unserer Einladung gefolgt sind und neugierig auf die Miba und ihre Produkte sind, freut mich besonders“, erklärt F. Peter Mitterbauer, Vorstandsvorsitzender der Miba AG. „Technologieführerschaft ist die Basis unseres Erfolgs. Um unseren Vorsprung auszubauen, investieren wir in Forschung und Entwicklung sowie in Aus- und Weiterbildung.“ Ein Investitionsvolumen von mehr als vier Prozent des Umsatzes fließt jährlich in Forschung und Entwicklung. Damit liegt die Miba deutlich über dem österreichischen Durchschnitt.


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