Winterschlaf der Burgruine beendet
LANGENSTEIN. Die Burgruine Spilberg wurde bereits aus dem Winterschlaf geweckt: Seit 27. Jänner wird bereits wieder fleißig gearbeitet.

Die Winterpause auf der Burgruine Spilberg war heuer extrem kurz. Einige wetterfeste Vereinsmitglieder ließen es sich trotz winterlicher Temperaturen nicht nehmen, mit den Arbeiten wieder zu beginnen. In den ersten Februarwochen wurden Winterschäden beseitigt, mit schwerem Gerät die Zufahrt drainiert, Baumaterial auf die Burg transportiert und das Podiumsdach professionell neu eingedeckt. Es wurden auch neue Stromleitungen verlegt, die Wasserleitung vom unteren Burgtor bis zur Schank im Burghof erneuert und das Gewölbe, in dem sich bei größeren Festen immer die Kaffeestube befindet, mit Folie abgedichtet.
Erste Veranstaltung im Mai
Ab Anfang April soll die Sanierung der baufälligen Außenmauer im nordwestlichen Burgbereich erfolgen, dazu ist aber noch eine Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt erforderlich. „Stürme haben hier bereits einige Schäden angerichtet – dieses Vorhaben hat absolute Dringlichkeit“, berichtet Wilhelm Wolkerstorfer vom Verein Freunde der Burgruine Spilberg. Er freut sich bereits auf die nächste Veranstaltung im Mai, bei der sich die Besucher von den Baufortschritten überzeugen können. „Bei diesen Arbeiten wurden wir wieder von regionalen Firmen und Sponsoren großartig unterstützt, bei denen wir uns, so wie bei unseren ehrenamtlichen Helfern, sehr herzlich bedanken möchten.“


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