63-Jähriger beschimpfte bei Rettungseinsatz Polizisten und bedrohte Krankenhausmitarbeiter
LASBERG. Ein 63-Jähriger wehrte einen Rettungseinsatz ab, beschimpfte Beamte und Ärzte und bedrohte Krankenhausmitarbeiter.

Am Abend des 6. April wurde die Rettung zu einem Einsatz nach Lasberg gerufen. Ein Autolenker entdeckte einen Mann mit Kopfverletzungen der am Boden lag. Der Autofahrer leistete Erste Hilfe. Als die Rettung eintraf, flüchtete der laut Polizei augenscheinlich stark alkoholisierte Mann in ein angrenzendes Waldstück. Ein paar Minuten später fanden das Rettungsteam und zwei Polizeibeamte den 63-Jährigen liegend am Wegrand.
Trotz offensichtlicher Kopfverletzung verweigerte der Mann jegliche Hilfe und widersetze sich anfangs der Einlieferung ins Krankenhaus. Während der Fahrt beschimpfte und beleidigte er Beamte und Rettungssanitäter. Das Verhalten setzte er im Krankenhaus fort beschimpfte Ärzte und bedrohte Krankenhausmitarbeiter.
Erst nach dem Eintreffen des Sohnes beruhigte sich die Situation und die ambulante Behandlung des 63-Jährigen konnte beendet werden. Laut Erhebungen habe sich der Mann mit seiner Gattin beim Spazierengehen zufällig mit Bekannten getroffen und auf einen feierlichen Anlass angestoßen.


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