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LICHTENAU/GFÖHL. Nach 28-jähriger Tätigkeit wurde die Leiterin der Caritas Sozialstation, Brigitta Öhlzelt, in den Ruhestand verabschiedet.

V. l.: Einsatzleiter-Stellvertreterin Helga Böhm, Bürgermeister Andreas Pichler (ÖVP) aus Lichtenau, Brigitta Öhlzelt, Caritas-Regionalleiter Franz Dorn, Referats­leiterin Karin Thallauer, Pflegeleiterin Anita Grafeneder und die neue Einsatzleiterin der Sozialstation, Sabine Teuschl Foto: Richard Rauscher

Wenn man vom Aufbau der sozialen Dienste der Caritas in der Region Gföhl spricht, so ist dies stets mit dem Namen Brigitta Öhlzelt verbunden. 1987 hatte sie in Gföhl mit der Betreuung von fünf bis zehn pflegebedürftigen Menschen begonnen. Drei Jahre später kam die erste Mitarbeiterin dazu, 1995 wurde ein eigenes Büro mit weiteren Mitarbeiterinnen gegründet.

Brigitta Öhlzelt war maßgeblich daran beteiligt, dass 2001 in ihrer Heimatgemeinde Lichtenau eine Einsatzstelle mit anfangs acht Mitarbeiterinnen entstand, die sich 2004 unter ihrer Leitung schließlich zu einer eigenständigen Sozialstation entwickelte. 2009 konnte das Büro im Amtshaus bezogen werden.

Heute sind es in Lichtenau 21 Bedienstete, die auch in den Gemeinden Albrechtsberg, Weinzierl, Rastenfeld und Kottes den Hauspflegedienst besorgen. Rund 70 Personen nehmen derzeit die Dienste der Sozialstation in Anspruch, monatlich fallen etwa 1300 Einsatzstunden an.


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