Mit Knoblauch und viel Lokalkolorit auf Mörderjagd
LIEBENAU/RIED/RIEDMARK. Ihre Täter lässt Eva Reichl dort morden, wo sie am Sonntag mit ihrer Familie spazieren geht – im Mühlviertel. „Mühlviertler Blut“ ist auch der Titel des Auftakts zur neuen Krimiserie der Autorin aus Ried. Am Freitag, 27. April, präsentiert sie das Buch im Liebenauer Pfarrsaal.

Ein Ermitlerduo des Landeskriminalamts Linz wird nach Liebenau gerufen, um den Mord am Pfarrer aufzuklären. Chefinspektor Oskar Stern, Städter und Betonbautenliebhaber, findet bei seinem Aufenthalt im Mühlviertel plötzlich Gefallen an dem Hügelland.
Noch eine blutleere Leiche
Doch während er nach dem Mörder sucht, wird in Linz eine weitere Leiche gefunden. Ebenso blutleer wie jene in Liebenau. Hängen die Mordfälle zusammen? Und warum glaubt alle Welt, dass sie einen Vampir als Mörder suchen? So zieht Eva Reichl ihre Leser mit Lokalkolorit in ihren Bann.
Krimi als Herzensprojekt
„Für mich ist diese Krimiserie ein Herzensprojekt“, sagt die Autorin von Romanen, Kinderbüchern und eben Krimis. „Ich kennte die Landschaft und die Leute, und auch, wenn manches in dem Buch überzeichnet scheint, steckt hinter allem ein Funke Wahrheit.“ „Mühlviertler Blut“, Gmeiner Verlag, 312 Seiten, ISBN-Nr. 9783839222386.
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