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LEONDING. In knapp fünf Wochen beginnt das zweite KUVA Kunstsymposion. Sechs Künstler schlagen von 14. bis 23. September ihre Ateliers im Stadtmuseum auf und arbeiten öffentlich zum vorgegebenen Thema „Nähe und Distanz“. Ab 1. Oktober werden die Werke in einer Sonderausstellung präsentiert. Die Eröffnung findet am 30. September, 19 Uhr, statt.

Die beiden Kuratorinnen Bibiana Weber und Jasmin Leonhartsberger (v.l.) (Foto: Reinhard Winkler)
Die beiden Kuratorinnen Bibiana Weber und Jasmin Leonhartsberger (v.l.) (Foto: Reinhard Winkler)

„Das KUVA Kunstsymposion ist eine Anlehnung an die antiken Symposien, wo das Philosophieren, Essen und Trinken sowie die schönen Künste im Mittelpunkt standen“, berichtet Bibiana Weber, Ideengeberin und eine der beiden Kuratorinnen. Mit Kollegin und KUVA-Geschäftsführerin Jasmin Leonhartsberger hat sie eine kompetente Projektpartnerin an ihrer Seite.

„Unsere Künstler sollen die Gelegenheit erhalten, sich untereinander auszutauschen und sich an einem ungewöhnlichen Ort präsentieren zu können. Aber auch unsere Besucher profitieren davon: Sie können mit den Kunstschaffenden ungezwungen ins Gespräch kommen und auch selbst kreativ werden“, meinen die beiden Kuratorinnen. Als „Zuckerl“ bietet die KUVA während des Symposions freien Eintritt und erweiterte Öffnungszeiten im Museum.

Nähere Infos unter www.kuva.at

Symposion: 14. bis 23. SeptemberEröffnung Sonderausstellung: 30. September, 19 UhrAusstellungsdauer: 1. Oktober 2022 bis 12. März 2023

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