St. Florianer Brucknertage begeisterten mit Vielfalt und Symphonie
ST. FLORIAN. Zehn Tage lang stand das Stift St. Florian ganz im Zeichen der Musik: Die 29. St. Florianer Brucknertage boten von 13. bis 22. August ein abwechslungsreiches Programm. Höhepunkte waren die beiden Symphoniekonzerte mit Anton Bruckners dritter Symphonie.

Das Programm der Brucknertage reichte von Kammermusik und Orgel über einen Liederabend bis hin zu Jazz-Rock. Auch die Well-Brüder aus Bayern, das Eggner-Trio sowie Severin Trogbacher und Band sorgten für musikalische Abwechslung.
Besonders großen Anklang fanden die beiden Symphoniekonzerte mit dem Altomonte Orchester unter der Leitung der oberösterreichischen Dirigentin Katharina Wincor. Aufgeführt wurde Anton Bruckners dritte Symphonie in der Fassung von 1877.
Neue Formate im Programm
Erstmals gab es heuer eine „Orgelroas“, die zu den Orgeln in den Pfarrkirchen Ansfelden und Maria Laah führte. Propst Klaus Sonnleitner stellte die Instrumente dabei musikalisch vor.
Neu war auch eine mobile Geigenbauwerkstatt. Johanna de Hoop und Franz Übelhör fertigten während des Festivals eine Geige, die beim zweiten Symphoniekonzert erstmals erklang.
Auch junge Besucher begeistert
Die Jungen Brucknertage waren mit ihrem inklusiven Programm für Kinder und Jugendliche restlos ausverkauft. Workshops, Führungen und kreative Angebote brachten den jungen Besuchern Anton Bruckner und seine Musik näher.
Nach der erfolgreichen 29. Ausgabe richtet sich der Blick bereits nach vorne: 2027 feiern die St. Florianer Brucknertage ihr 30-jähriges Bestehen.








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