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TRAUN. Ein drohender Blackout ist mittlerweile in aller Munde. Die gesamte Wasserversorgung der Stadt Traun wurde daher kürzlich zu Testzwecken über eine Notstromversorgung betrieben.

 (Foto: Florian Kollmann)
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Die Stadt hat dazu vor vier Jahren ein leistungsfähiges Stromaggregat für den städtischen Katastrophenschutz angeschafft; die Freiwillige Feuerwehr der Stadt Traun stellt dazu die Logistik und das nötige Know-how bei. Da natürlich regelmäßige Tests und Funktionsprüfungen für diesen Generator nötig sind, wurde kürzlich gemeinsam durch das Trauner Wasserwerk und die Freiwillige Feuerwehr die Trink- und Löschwasserversorgung über die Notstromversorgung betrieben – ohne Probleme und durchgehend auf konstantem Niveau, im Ernstfall auch über längere Zeit.

Der Trauner Feuerwehrkommandant Oskar Reitberger zeigt sich stolz: „Die Trauner können sich speziell hinsichtlich der Wasserversorgung für einen möglichen längeren Stromausfall, also „Blackout“, gewappnet sehen. Es ist zudem nicht selbstverständlich, dass sich eine Stadt und ihre Freiwillige Feuerwehr zusammen so engagiert für die Bevölkerung mit der Gefahr eines Blackouts auseinandersetzen.“


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