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NEUHOFEN. Monique Michelle Tvrdy war gestern bei „Deutschland sucht den Superstar“ in der 8. Castingfolge zu sehen und versuchte mit ihrer Stimme die Jury rund um Dieter Bohlen zu überzeugen - mit Erfolg, denn sie schaffte es in den Recall. Im Tips-Gespräch erzählt sie, wie es ihr dabei ergangen ist.

Monique Michelle Tvrdy ist im Recall. (Foto: RTL / Stefan Gregorowius)
  1 / 3   Monique Michelle Tvrdy ist im Recall. (Foto: RTL / Stefan Gregorowius)

Die 28-Jährige Hobby-Sängerin ist in Asten geboren und wuchs in Neuhofen an der Krems auf. Seit ein paar Monaten wohnt sie nun in Karpfenberg in der Steiermark. Schon vor elf Jahren nahm sie bei einem DSDS-Casting teil. Damals riet ihr Chef-Juror Dieter Bohlen jedoch, die Musik bleiben zu lassen. Für die diesjährige 20. Staffel wollte sie aber nochmal ihr Glück versuchen. „Ich hab mir gedacht: 'Diesmal zeig ich es ihm!' Ich habe gespürt, dass das mein Jahr wird“, so Monique Tvrdy. Der Casting-Tag im September in Hamburg startete für die Österreicherin schon um sechs Uhr früh - als Glücksbringer und seelische Begleitung hatte sie ihren Papa und ihre Oma mit dabei. Bis es vor die kritischen Stimmen von Dieter Bohlen, Pietro Lombardi, Katja Krasavice und Leony ging, dauerte es dann aber noch ein bisschen: „Wie ich dann rein gekommen bin und alles gesehen hab, dachte ich so: 'Oh mein Gott, es ist jetzt so weit!' Ich hab dann angefangen mich zu schminken und dann begannen auch schon die ersten Interviews und Fotos. Das war ein ziemlicher Trubel.“

Auf in den Recall

Moniques Vater musste dann zudem kurz das Auto umparken, was bei der Kandidatin für zusätzliche Aufregung sorgte - als es dann aber für sie los ging, waren ihre beiden Unterstützer in Position und verfolgten ihr Casting mit. Mit „Diggin' in the Dirt“ von Stefanie Heinzmann legte die Österreicherin los und sang solange, bis Bohlen seine Hand hob, um ihr zu signalisieren, dass sie genug gehört hätten. „Da war ich natürlich sehr nervös. Dieter Bohlen hebt die Hand und man wartet auf das Urteil - Puls null, Herzschlag null“, berichtet Monique. Viermal „Ja“ hieß es dann von den Juroren. „Du hattest viel Power in der Stimme“, lobte Leony, Style-Komplimente gab es von Katja Krasavice. „Ich bin einfach mal gespannt, wie's weitergeht“, so die Worte von Dieter Bohlen, der Monique mit einem „Hoffnugs-Ja“ in den sogenannten „Recall“, also in die nächste Runde schickte. Im Recall stehen nach den elf Casting-Folgen, die derzeit noch laufen, dann 120 Kandidaten. Nach den sechs Recall-Folgen gibt es dann abschließend drei Live-Shows.

Reaktionen nach der Ausstrahlung

Papa und Oma freuten sich riesig mit Monique, der nach ihrem positiv verlaufenen Casting die Worte fehlten. „Ihre“ Folge schaute sich die Ex-Neuhofnerin gestern Abend mit ihrer Freundin zu Hause an, war währenddessen und danach aber ständig telefonisch und per Videocall in Kontakt mit ihrer Familie. Auch auf Social Media bekam Monique nach der Ausstrahlung der Folge zahlreiche positive Rückmeldungen und Glückwünsche von Freunden und Zuschauern, die von ihrer Stimme überzeugt waren. Das nächste mal zu sehen ist Monique Tvrdy in der Recall-Folgen auf RTL.

Juroren-Zwist

Derzeit gibt es viele Diskussionen um Chef-Juror Dieter Bohlen. Dieser habe eine Kandidatin sexistisch beleidigt, woraufhin Co-Jurorin Katja Krasavice im Netz gegen ihn schoss. Daraus entwickelte sich ein Streit zwischen den beiden Sängern, der bis jetzt auf Social Media ausgetragen wird. Nun ist fraglich, ob Katja Krasavice bei den Live-Shows noch dabei sein wird. Die Recall-Folgen mit ihr sind jedenfalls bereits abgedreht.


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