Erfolgreicher erster Wilheringer Kulturstammtisch: "Durchs reden kommt die Kultur zaum!"
WILHERING. Die Stiftsgemeinde an der Donau verfügt über ein vielfältiges Kulturleben. Um den Austausch und die Vernetzung zu verbessern rief Vizebürgermeister Kulturreferent Markus Langthaler den ersten Wilheringer Kultur-Stammtisch ins Leben.

Über 20 Kulturvereine bzw. -gruppen sorgen für das gesellschaftliche und kulturelle Leben in Wilhering, darunter zwei Musikvereine, drei Theatergruppen, vier Chöre, eine Landesmusikschule, drei Pfarren, zwei Dorfgemeinschaften sowie der Kulturmotor Stift Wilhering. Doch bisher gab es für die Kulturschaffenden kaum eine Möglichkeit miteinander zu treffen und direkt auszutauschen.
„Durchs reden kommt die Kultur zaum!“, fasst Vizebürgermeister Kulturreferent Markus Langthaler die neue Initiative „Wilheringer Kultur-Stammtisch“ zusammen, dessen Zweck die bessere Vernetzung der Kulturschaffenden untereinander ermöglichen soll, ein Gesicht zum jeweiligen Kulturverein zu erhalten und um direkt mit der Gemeindepolitik in Kontakt treten zu können.
Unterstützung und Zusammenarbeit
Über 20 Vertreter folgten der Einladung und trafen sich im Gasthaus Fischer zu einem Kennenlernen sowie zum regen Informations- und Meinungsaustausch, wobei auch viele Wünsche für die Zusammenarbeit mit der Gemeinde geäußert wurden. Besondere Themen waren die gemeinsame Bewerbung, Kulturterminüberschneidungen, die neue gemeindeübergreifende Kulturinitiative INGA, der Wilheringer Kultursommer, das REHA-Kulturprogramm und das bevorstehende Brucknerjahr 2024. Auch über die Unterstützung der ehrenamtlichen Vereine beispielsweise im Kartenverkauf wurde gesprochen. „Der erste Kultur-Stammtisch war ein voller Erfolg und ich kann nur ein großes Danke für die ehrenamtliche Kulturarbeit in unserer Gemeinde aussprechen!“, zeigt sich Kulturreferent Markus Langthaler stolz.


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