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ANSFELDEN. Anton Bruckners Symphonien aktiv erleben und spielerisch begreifen können – und das während einer entspannten Wanderung durch die sanften Hügel des Alpenvorlands: All das lässt sich am Anton-Bruckner-Symphoniewanderweg zwischen Ansfelden und St. Florian genießen.

Elf neue Erlebnisstationen werden entlang des Weges errichtet. (Foto: EXTRAPLAN)
Elf neue Erlebnisstationen werden entlang des Weges errichtet. (Foto: EXTRAPLAN)

Die vollständige Strecke des Wanderwegs mit einer Länge von 8,3 Kilometern führt vom Anton-Bruckner-Centrum in Ansfelden bis ins Innere des Stiftes St. Florian. An diesen beiden Orten befindet sich eine Start- bzw. Zielstation, der Weg kann in beide Richtungen begangen werden.

Derzeit werden elf neue Erlebnisstationen errichtet, die einen haptisch-sinnlichen Zugang zu Bruckners symphonischen Werken bieten. Kleine, interaktive Spiele regen die Wanderfreudigen dazu an, sich näher mit dem Leben Anton Bruckners zu befassen und analoge Klangobjekte lassen das Publikum Aspekte seiner Symphonien auditiv erfahren. Die Stationstexte beziehen sich auf zwei inhaltliche Ebenen: Bruckners Symphonien und Bruckners Leben. Angereichert sind sie mit passenden Zitaten von und über Anton Bruckner sowie musiktheoretischen Hinweisen.

Interaktiver Zugang

Die hublz-App leitet thematisch weiter in die Tiefe. Zwei Avatare begleiten die Besucher am Weg. So gewinnt das Ausflugsziel für „Bruckner-Kenner und -Neugierige“, aber auch für ein junges Publikum deutlich an Attraktivität.

Der neu gestaltete Weg ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Dafür gibt es nicht nur die aktivierenden Klangobjekte, sondern auch viele analoge sowie digitale Rätsel und Wegspiele, die man gemeinsam durchführen kann. Speziell jüngere Kinder und Jugendliche werden in der verknüpften App mit Geschichten im Hörspiel-Format abgeholt.


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