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Pasching beschließt ausgeglichenes Budget für 2026

Helmuth Wimmer, 16.12.2025 10:51

PASCHING. Der Voranschlag für das Budget 2026 wurde vom Gemeinderat einstimmig beschlossen. Mit einem Gesamtbudget von 29.852.700 Euro und einem Überschuss von 43.900 Euro konnte ein ausgeglichenes Budget erreicht werden.

Bürgermeister Markus Hofko freut sich über einen einstimmig beschlossenen Voranschlag (Foto: Gemeinde Pasching)

Wie viele andere Gemeinden steht auch Pasching weiterhin unter starkem finanziellem Druck: steigende Umlagen und Beiträge, insbesondere im Bereich Krankenanstalten, Pflege und Kinderbetreuung, treffen auf eine schwierige wirtschaftliche Situation und teils rückläufige Einnahmen. „Genau deshalb haben wir in den vergangenen Jahren konsequent an Effizienz gearbeitet, Abläufe verbessert und dort gespart, wo es möglich und vertretbar war – ohne die Lebensqualität in Pasching aufs Spiel zu setzen“, sagt Bürgermeister Markus Hofko (ÖVP).

Der Voranschlag 2026 setzt auf einen ausgewogenen Mix aus Pflichtaufgaben, laufendem Betrieb und gezielten Investitionen. Vorrang haben unter anderem die Themen Kinderbetreuung und sanfte Mobilität sowie die Stärkung der Lebensqualität. „Wir investieren nicht um des Investierens willen – sondern dort, wo es Pasching konkret weiterbringt“, betont Hofko.

Die größten Budgetposten sind für die Sanierung und Erweiterung der Volksschule Langholzfeld vorgesehen, die im Februar startet, sowie für den Ausbau von Radwegen an der Kürnbergstraße in Wagram und für die Radhauptroute R9 in Thurnharting.

„Pasching bleibt handlungsfähig – aber wir dürfen uns nichts vormachen: Die finanziellen Spielräume werden nicht größer. Umso wichtiger ist es, klug zu planen, Förderungen aktiv zu nutzen und weiterhin konsequent auf Effizienz zu setzen“, erklärt der Bürgermeister.


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