Duo „6 strings 4 a bow“ spielte im Pfarrhof Ansfelden
ANSFELDEN. Von einer Sonate in G-Dur bis zu Tangos von Astor Piazzolla reichte das Programm des Duos „6 strings 4 a bow“ im Pfarrhof Ansfelden. Auf Einladung des Brucknerbundes Ansfelden gestalteten Maria Wahlmüller-Ammer an der Violine und Christian Haimel an der Gitarre einen Kammermusikabend. Bei der Zugabe wirkte auch Brucknerbund-Obmann Peter Aigner mit.

Das zahlreich erschienene Publikum hörte Werke aus unterschiedlichen Epochen. Die Besetzung mit Violine und Gitarre zog sich dabei durch das Programm, das neben Sonaten und einem konzertanten Duo auch Bearbeitungen bekannter Stücke umfasste.
Von Sammartini bis Piazzolla
Den Auftakt machte eine Sonate in G-Dur von G. B. Sammartini. Darauf folgte Mauro Giulianis „Duo concertante“. Mit der „Sonata semplice“ von Jan Truhlar wandten sich die beiden Musiker anschließend der Musik des 20. Jahrhunderts zu.
Zum weiteren Programm gehörten Bearbeitungen von Fritz Kreislers „Liebesfreud und Liebesleid“ sowie vier Tangos von Astor Piazzolla. Für diese Darbietungen gab es kräftigen Applaus.
Bruckners Musik zum Abschluss
Auch Werke von Anton Bruckner waren Teil des Abends. Wahlmüller-Ammer und Haimel spielten ein Arrangement seines „Abendliedes“. Als Zugabe folgte eine heitere Bearbeitung von „Locus iste“. Dabei ergänzte Peter Aigner, Obmann des Brucknerbundes Ansfelden, das Duo an der Bratsche.
Informationen zum Brucknerbund Ansfelden gibt es unter www.brucknerbund-ansfelden.at.








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