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ANSFELDEN. Im Geschäftsjahr 2017/18 steigerte GLS Austria die Anzahl der Exportpakete in die Schweiz im Vergleich zum Vorjahr um über ein Fünftel. Der Anstieg ist auf das wachsende E-Commerce sowie gute Versandbedingungen zurückzuführen. 

Der GLS Transporter ist unterwegs. Foto: GLS Austria
Der GLS Transporter ist unterwegs. Foto: GLS Austria

„Seit Jahren verzeichnen wir ein stabiles Wachstum der Exportpakete in die Schweiz“, erzählt Dr. Axel Spörl, General Manager von GLS Austria. „Um mehr Kapazitäten zu schaffen, haben wir im vergangenen Jahr unter anderem für 3,5 Millionen Euro ein neues Depot in Rankweil, Vorarlberg, gebaut.“

Bereits seit 2003 bietet GLS einen Direktverkehr von Österreich in die Schweiz an. Zusätzlich haben GLS-Kunden die Möglichkeit, Pakete per Sammelverzollung in die Schweiz zu verschicken. Dabei lassen sich mehrere Pakete eines Versenders, die an unterschiedliche Adressen in der Schweiz gehen, auf eine Handelsrechnung setzen. „Dank unserer langjährigen Kooperation mit der Schweizerischen Post können wir unseren Versendern diesen Service anbieten. Dadurch sparen sie Zeit und Geld“, erklärt Spörl.

Konsumgüter als Exportschlager

Die geografische Nähe, die gemeinsame Sprache und Kultur vereinfachen den Handel zwischen den beiden Ländern. Neben Deutschland und Italien ist die Schweiz einer der wichtigsten Handelspartner Österreichs. 

Einen Großteil der Schweiz-Exporte machen dabei Konsumgüter wie Bekleidung, Sportgeräte, Promotion-Artikel, Schmuck und Kosmetikprodukte aus. Darunter befinden sich auch die Produkte des Bio-Kosmetikherstellers Ringana, der mit GLS versendet. „Die kurzen Laufzeiten und die reibungslose Zollabwicklung machen den Versand in die Schweiz mit GLS besonders attraktiv“, sagt Christoph Roman Dorn, Leitung Einkauf & Logistik bei Ringana.


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