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TRAUN/LEONDING. Die an der B1 gelegene „Hanslkreuzung“ im Trauner Stadtteil St. Martin liegt direkt an der Stadtgrenze zu Leonding. Doch, dass diese Grenze nur am Papier besteht bewiesen beide Städte kürzlich wieder einmal.

Bürgermeisterin der Stadt Leonding Sabine Naderer-Jelinek und Bürgermeister der Stadt Traun Rudolf Scharinger bei der gemeinsamen Begehung. (Foto: Stadtarchiv Traun)

Gemeinsam wurde nämlich die dortige Fußgängerunterführung instandgesetzt. Die durchgeführten Maßnahmen sind: umfassende Betonsanierung, Austausch und Reparatur der Abwasserrinnen, Umbau der Beleuchtung auf LED sowie ein kompletter Neuanstrich. Beide Gemeinden erhalten jeweils eine Landesförderung in Höhe von 25.000 Euro, die Gesamtkosten betragen rund 120.000 Euro.

Bei einer gemeinsamen Begehung überzeugten sich Leondings Bürgermeisterin Sabine Naderer-Jelinek und Trauns Bürgermeister Rudolf Scharinger von den erfolgten Baumaßnahmen und freuten sich über die gemeindeübergreifende, vorbildliche Zusammenarbeit: „Ein herzlicher Dank an die Bauabteilungen unserer beiden Städte, die hervorragend zusammengearbeitet haben. Die Fußgänger können nun wieder mit einem erhöhten Sicherheitsgefühl gefahrenfrei die stark befahrene Kreuzung queren.“


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Maria Meyer
Maria Meyer
20.03.2021 09:52

Tolle Arbeit

Danke für den tollen Artikel. Super, das gemeinsam die Fußgängerunterführung instandgesetzt wurde, inklusive Maßnahmen wie einer umfassenden Betonsanierung. Ich kann mir gut vorstellen, das die Fußgänger nun wieder mit einem erhöhten Sicherheitsgefühl die Kreuzung queren können. Nachdem ich neulich Schäden in unserem Beton festgestellt habe, möchte auch ich die Betonschäden nun reparieren lassen. Auf der suche nach einem passenden Anbieter habe ich z.B. folgenden entdeckt: https://www.jilka-bm.at/einsatzgebiete/tullnanderdonau/