Klima- und Energiemanager hat in Standortagentur Arbeit aufgenommen

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KEM-Manager Josef Fürnhammer (Foto: Sabine Kneidinger Photography)
KEM-Manager Josef Fürnhammer (Foto: Sabine Kneidinger Photography)
David Ramaseder David Ramaseder, Tips Redaktion, 26.03.2021 07:12 Uhr

LEONDING. Die Agentur für Standort und Wirtschaft unter der Leitung der Geschäftsführerin Susanne Steckerl beschäftigt seit 1. März den neuen Klima- und Energiemodellregion (KEM)-Manager Thomas Fürnhammer für die drei Gemeinden Leonding, Wilhering und Kirchberg-Thening.

Der gebürtige Mühlviertler mit langjähriger Erfahrung in der Raum- und Regionalentwicklung und Projektabwicklung ist somit die zentrale Ansprechperson bei Klimaschutz- und Energieanliegen in der Region. „Ich bin derzeit viel in den teilnehmenden Gemeinden unterwegs, um in den diversen Gremien die Schwerpunkte vorzustellen“, erzählt Fürnhammer. Das Umsetzungskonzept für die Maßnahmen, welche in den nächsten zwei Jahren umgesetzt werden sollen, wird zusammen erarbeitet.

Zu Beginn geht es darum, einen Zeitplan auszuarbeiten und die interkommunale Zusammenarbeit zu stärken. „Wichtig sind mir natürlich die Umweltausschüsse“, so der Energiemanager, dem es ein besonderes Anliegen ist, die Bevölkerung bestmöglich einzubinden. „Wir wollen möglichst niederschwellig auch in Richtung Schulen und Landwirtschaft kommen, Regionalität nutzen und stärken“, sagt Fürnhammer.

Motor Standortagentur

Der neue KEM-Manager ist von den Potentialen in der Energieversorgung überzeugt: „Wir wollen Betriebsstandorte so gestalten, dass sie annähernd CO2-neutral werden.“ Die Leondinger Standortagentur als Projektträger identifiziert sich voll und ganz mit diesen Zielen. „Frau Steckerl war der Motor für die Energieregion, ohne sie wäre es nicht so schnell gegangen“, freut sich Josef Fürnhammer schon jetzt über tolle Projektansätze.

Ambitionierte Ziele

„Die Initiierung, Koordinierung und das Umsetzen von Projekten in Bereichen der erneuerbaren Energien, Steigerung der Energieeffizienz und Forcierung der klimaneutralen Mobilität zählen für mich zu den wesentlichsten Aufgaben“, denkt Fürnhammer langfristig.

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