Herwig Mahr: „Bin überzeugt, dass unsere gute Arbeit goutiert wird“
LINZ-LAND. Auch die FPÖ hat sich für die bevorstehenden Wahlen im September gut aufgestellt. In fast allen Gemeinden des Bezirks stehen die Kandidaten fürs Bürgermeisteramt bereits fest. Bezirksparteiobmann Herwig Mahr kandidiert selbst in seiner Heimatstadt Traun.

„Unser freiheitliches Team besteht aus sehr ambitionierten und heimatverbundenen Leuten mit teils jahrelanger politischer Erfahrung. Neben altbekannten Gesichtern wird es auch neue und junge Kandidaten geben. Ich bin davon überzeugt, dass unsere bisherige Arbeit über die Bezirksgrenzen hinaus goutiert wird“, hofft der freiheitliche Bezirksparteiobmann Herwig Mahr auf einen weiteren Aufwärtstrend.
Stellt die FPÖ schon in einigen Gemeinden und Städten des Bezirks engagierte Vizebürgermeister, hofft man auf die ein oder andere Überraschung, nach den Wahlen im Herbst einen Ortschef präsentieren zu können. „Mit unserem rechts-bürgerlichen Heimat-Kurs stehen wir als einzige Partei für eine Politik mit Hausverstand und Weitblick. Die wachsende Verbots- und Belastungskultur lehnen wir entschieden ab“, skizziert Mahr die Ausrichtung der Bezirkspartei.
In Städten gut aufgestellt
Gibt es nur noch wenige Gemeinden, in denen bisher noch kein freiheitlicher Kandidat für die Bürgermeisterwahl präsentiert wurde, ist die FPÖ in den größeren Städten des Bezirkes schon gut aufgestellt und erhofft sich einen weiteren Stimmenzuwachs im Vergleich zur letzten Wahl 2015. Bezirksparteiobmann Mahr – derzeit Vizebürgermeister in Traun – wird ebenfalls wieder kandidieren. Ein einstimmiger Vorstandsbeschluss der Trauner FPÖ und eine breite Unterstützung aus der Bevölkerung stärken dem gebürtigen Trauner den Rücken.
In Leonding hat sich Vizebürgermeister Michael Täubel bereits in Stellung gebracht. Er will die Bürgerbeteiligung massiv ausweiten und Politik wieder auf Augenhöhe mit den Menschen bringen. Für ein spannendes Duell um den Bürgermeistersessel in Ansfelden bewirbt sich auch wieder Vizebürgermeister Christian Partoll. In Enns bewirbt sich mit Fritz Altmann ein neuer Kandidat um die Nachfolge von Langzeitbürgermeister Franz Stefan Karlinger.
Frisches Blut in Gemeinden
Mit 100 Prozent Zustimmung seiner Ortspartei tritt Claus Ernstbrunner in Hörsching als Bürgermeisterkandidat an: „Es motiviert, dass ich mich für unseren schönen Ort auch künftig in den Dienst der Gemeinschaft stellen und zur positiven Entwicklung beitragen darf.“ Christian Deutinger stellt sich erstmals der Bürgermeisterwahl. Der vor zehn Jahren nach Kematen gezogene ehemalige Berufssoldat engagiert sich seit gut sechs Jahren im Gemeinderat. Er freut sich, so wie viele seiner Parteikollegen, für die Bevölkerung anzupacken, aber auch die hohe Lebensqualität und den ländlichen Charakter in den kleineren Gemeinden des Bezirkes zu erhalten.


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