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WILHERING. Mehrere schwere Verkehrsunfälle, ein zunehmend verbautes Siedlungsgebiet, das starker Lärmentwicklung ausgesetzt ist sowie ein unsicherer Fußgängerübergang ließ die ÖVP im März für Schönering ein Geschwindigkeitslimit von 50 km/h fordern.

Gemeindevorstand Franz Hohenbichler und Vizebürgermeister Markus Langthaler (v.l.) (Foto: Karl Möstl)

„50 statt 70 km/h sind ein wichtiger Schritt für mehr Verkehrssicherheit in Schönering und ermöglichen so ein sicheres Einbiegen auf die B129“, freut sich Vizebürgermeister Markus Langthaler über das jetzt erfolgte grüne Licht der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land. Im Bereich des Lebensmittelgeschäftes BILLA bis zum Ende des geschlossenen Siedlungsgebietes durch die Straße „Im Rath“ wird nun ein Ortsgebiet verordnet.

„Mit dem Ortsgebiet gilt nun auch die 50 km/h-Regel in diesem Bereich. Damit wird die Verkehrssicherheit erhöht“, zeigen sich auch Landtagspräsident und Fraktionsobmann Wolfgang Stanek sowie Gemeindevorstand Franz Hohenbichler hocherfreut. Heuer kam es in diesem Bereich der B 129 zu mehreren zum Teil schweren Verkehrsunfällen. Auch die vielen Anregungen aus der Bevölkerung zu diesem Thema aufgrund des erfolgreichen ÖVP-Aufrufes, Verbesserungsvorschläge zu mehr Verkehrssicherheit zu melden, unterstrichen den Handlungsbedarf. Zusätzlich sorgt der unsichere Fußgängerübergang immer wieder für brenzlige Situationen.

Mit der zunehmenden Verbauung beiderseits der Bundesstraße durch den derzeit laufenden Wohnungsbau der Neuen Heimat hatte nun der Antrag auf Geschwindigkeitsreduktion Erfolg. Zudem merken nun viele Schöneringer Anrainer durch die dichte Verbauung eine verstärkte Lärmentwicklung, die sich mit der Beschränkung ebenfalls bessern soll.


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