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ANSFELDEN. Innovation und Kreislaufwirtschaft standen im Mittelpunkt eines Betriebsbesuchs bei EREMA in Ansfelden. Vertreter der SPÖ informierten sich über die Entwicklung des international tätigen Recyclingtechnologie-Unternehmens.

Martin Winkler, Horst Wolfsgruber, Markus Huber-Lindinger, Klaus Schöngruber und Renate Heitz (v.l.) (Foto: MecGreenie Production OG)

Der Delegation um Landesrat Martin Winkler, Vizebürgermeister Klaus Schöngruber und Landtagsabgeordneter Renate Heitz wurden von Horst Wolfsgruber, CFO der EREMA Group, und Markus Huber-Lindinger, Geschäftsführer der EREMA Engineering Recycling Maschinen und Anlagen GmbH, Einblicke in Produktion, Forschung und die Entwicklung moderner Recyclingtechnologien gegeben.

EREMA entwickelt und produziert Anlagen für das Kunststoffrecycling und exportiert diese in mehr als 100 Länder. Das Unternehmen zählt zu den bedeutenden Arbeitgebern in Ansfelden und investiert laufend in Forschung, Entwicklung und die Ausbildung von Fachkräften.

„EREMA zeigt eindrucksvoll, welches Zukunftspotenzial in unserem Wirtschaftsstandort steckt. Hier entstehen Technologien, die weltweit gefragt sind und gleichzeitig einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz leisten“, betont Vizebürgermeister Klaus Schöngruber. Ziel müsse es sein, gute Rahmenbedingungen zu schaffen, damit innovative Betriebe weiterhin in Ansfelden investieren und Arbeitsplätze sichern.

Auch Landesrat Martin Winkler und Landtagsabgeordnete Renate Heitz unterstrichen die Bedeutung des Unternehmens. EREMA stehe beispielhaft für die Innovationskraft Oberösterreichs und zeige, dass wirtschaftlicher Erfolg und nachhaltige Entwicklung miteinander vereinbar seien.


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