Leonding diskutiert Wege zum freiwilligen Engagement
LEONDING. Wer Menschen direkt fragt, gewinnt sie eher zum Mitmachen als mit einem allgemeinen Aufruf. Das war eine zentrale Erkenntnis beim „4×4 im 44er Haus“ am 24. September. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie aus Interessierten langfristig engagierte Mitwirkende werden.

Eingeladen hatten die Agentur für Standort und Wirtschaft Leonding und die Creative Region Linz & Upper Austria. Kommunikationsexpertin Katharina Häckel-Schinkinger zeigte anhand ihrer beruflichen Erfahrungen, welche Rolle Vertrauen, Kommunikation und Sinn beim freiwilligen Einsatz spielen.
Kleine Aufgaben erleichtern den Einstieg
In der anschließenden Gesprächsrunde berichtete Michaela Reisenberger vom Turm 9 – Stadtmuseum Leonding über ihre Erfahrungen. Auch Freiwillige der Radlobby Leonding, der Energiegemeinschaften Leonding und des Roten Kreuzes diskutierten mit.
Aus dem Austausch gingen konkrete Ansätze hervor: Überschaubare Aufgaben erleichtern den Einstieg. Wer Verantwortung abgibt, schafft Platz zum Mitgestalten. Und wer merkt, dass sein Einsatz etwas bewirkt, bleibt eher dabei.
Nächster Termin im November
Die nächste Ausgabe am 25. November 2026 beschäftigt sich damit, wie Unternehmen die Erfahrungen ihrer Kunden gezielt gestalten und nach außen vermitteln. Mit dabei sind Michaela Geiseder von Vresh Clothing und Michaela Froschauer von SERY* Brand Communications.








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