Girls in Politics: Schülerinnen entwickeln Ideen für Ansfelden
ANSFELDEN. Wie entstehen kommunalpolitische Entscheidungen, und wie wird aus einer Idee ein umsetzbares Projekt? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Schülerinnen der drei Ansfeldner Mittelschulen beim Aktionstag „Girls in Politics“. Bürgermeister Christian Partoll (FPÖ) hatte die Jugendlichen und ihre Lehrerinnen rund um den Internationalen Mädchentag ins Stadtamt eingeladen.

Die österreichweite Initiative des Städte- und Gemeindebundes soll Mädchen frühzeitig für Kommunalpolitik interessieren und Vorurteile abbauen. In Ansfelden erhielten die Teilnehmerinnen Einblicke in die Arbeit der Stadtverwaltung und entwickelten eigene Vorschläge für ihre Heimatstadt.
Fragen zum politischen Alltag
Bei einer offenen Fragerunde standen Bürgermeister Christian Partoll, Landtagsabgeordnete Renate Heitz (SPÖ) und Stadträtin Ajdina Jaksic (SPÖ) den Schülerinnen Rede und Antwort. Die Jugendlichen wollten unter anderem wissen, wie der Alltag in einem politischen Amt aussieht, wie Entscheidungen zustande kommen und was Menschen dazu bewegt, sich politisch zu engagieren.
Damit bot der Aktionstag Gelegenheit, kommunalpolitische Abläufe direkt mit politischen Vertretern zu besprechen und Fragen zur Arbeit in der Gemeinde zu stellen.
Eigene Vorschläge für die Stadt
Die Schülerinnen erarbeiteten auch Ideen, wie Ansfelden für die junge Generation lebenswerter, grüner und moderner werden könnte. Dabei beschäftigten sie sich nicht nur mit ihren Vorstellungen für die Stadt, sondern auch mit den Voraussetzungen für deren Umsetzung.
Sie lernten, wie sich eine erste Idee zu einem konkreten Projekt weiterentwickeln lässt, welche Verwaltungsschritte dafür im Stadtamt erforderlich sind und welche Rolle Finanzplanung und Budgetierung spielen.








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