Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

LINZ. Zu Lebensrettern wurden zwei Linzer Polizisten (31 und 33 Jahre alt) am Nachmittag des 2. September: Sie konnten einen Lebensmüden aus der Donau retten.

Der 19-jährige Linzer war von der Voestbrücke in die Donau gesprungen. Symbolfoto: Weihbold
Der 19-jährige Linzer war von der Voestbrücke in die Donau gesprungen. Symbolfoto: Weihbold

Gegen 16 Uhr wurden die Beamten der Polizeiinspektion Kaarstraße darüber informiert, dass ein Mann von der Voestbrücke in die Donau gesprungen sei und laut Augenzeugen leblos stromabwärts trieb. Nachdem die Polizisten zusammen mit anderen Beamten das Donauufer auf der Suche nach dem Mann einsatzmäßig befahren hatten, konnten sie den Gesuchten schließlich rund 500 Meter unterhalb der Voestbrücke im Wasser nach Luft ringend entdecken.

Polizisten sprangen in die Donau: Rettung in letzter Minute

Nachdem die beiden Beamten einige 100 Meter am Ufer vorausgefahren waren, sprangen sie ins Wasser und schwammen dem Vermissten hinterher; buchstäblich in letzter Minute konnte ihn der 33-jährige Polizist an der Kleidung fassen und an die Wasseroberfläche ziehen. Beide schwammen Richtung Ufer, wo der 31-jährige Polizist mit einer Schwimmweste zu Hilfe kam und den 19-Jährigen übernahm. Gemeinsam brachten sie den jungen Burschen sicher ans Ufer, wo bereits die Rettung wartete. 

Gute Zusammenarbeit aller Beteiligten machte Rettung möglich

Zum Glück war zu dieser Uhrzeit kein Schiffsverkehr auf der Donau unterwegs, sonst wäre die Rettung vermutlich nicht so reibungslos verlaufen; durch die ausgezeichnete Zusammenarbeit aller beteiligten Beamtinnen und Beamten des Stadtpolizeikommandos Linz wurde diese Lebensrettung möglich.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden