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LINZ. Weil ihre 30-jährige Angestellte unerlaubterweise Karten eines elektronischen Zahlungsmittels zum Eigengebrauch ausgedruckt hatte, rief eine Linzer Trafikantin die Polizei. Nach einem umfassenden Geständnis wurde die Angestellte aus Linz fristlos entlassen.

 (Foto: Weihbold)
(Foto: Weihbold)

Am 4. Jänner um 13.30 Uhr verständigte eine Linzer Trafikantin die Polizei, da ihre 30-jährige Angestellte verbotenerweise Karten eines elektronischen Zahlungsmittels zum eigenen Gebrauch ausgedruckt hatte. Die Beschuldigte aus Linz wurde daraufhin in der Trafik von Polizisten und der Trafikantin mit dem Vorwurf konfrontiert. Nachdem sie sich zunächst nicht geständig zeigte, wurden bei einer Durchsuchung Karten im Wert von 300 Euro in der Handtasche der 30-Jährigen aufgefunden. Bei der anschließenden Vernehmung auf der Polizeistation legte die Verdächtige ein umfassendes Geständnis ab. Laut eigenen Angaben hatte die Frau massive Geldsorgen und konnte durch ihr Vorgehen teilweise ihre Schulden über mehrere tausend Euro zurückzahlen. Sie wird bei der Staatsanwaltschaft Linz angezeigt. Die Angestellte wurde fristlos entlassen.


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