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LINZ. Am Dienstag, 29. Juni, fand ein Mann bei Mäharbeiten eine Handgranate in der Linzer Helmholtzstraße. Er verständigte die Polizei, die das Fundobjekt entschärfen ließ.

Am Dienstag, 29. Juni, fand ein Mann bei Mäharbeiten in Linz eine Handgranate (Symbolbild). (Foto: Tim photo-video/Shutterstock.com)

Am Dienstag, 29. Juni, um 10.45 Uhr wurde die Polizei verständigt, da in der Linzer Helmholtzstraße eine scharfe Handgranate gefunden worden war. Der Finder, ein 51-jähriger Bulgare aus dem Bezirk Wels-Land, hatte mit seinem Arbeitskollegen Mäharbeiten entlang der Pyhrnbahn zwischen den Haltestellen Wegscheid und Oed durchgeführt. Die Handgranate hatte er dabei im angrenzenden Unterholz entdeckt. Der Mann verständigte die Polizei, die sich wiederum an das Sprengstoffsachkundige Organ wandte.

Rad- und Gehweg vorübergehend gesperrt

Das stellte fest, dass es sich um eine Handgranate mit entferntem Zünder handelt, die Sprengladung aber noch vorhanden beziehungsweise intakt ist. Der Fund wurde daher zur Entschärfung vom Entminungsdienst sichergestellt. Für die Dauer des Einsatzes waren der Rad- und Gehweg zwischen Helmholtzstraße und Europastraße vorübergehend für Fußgänger und Fahrzeuge gesperrt.


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