"Gefährliche Stoffe": Großeinsatz von Feuerwehr, Rettung und Polizei in der Linzer Innenstadt
LINZ. Ein Wohnungsbrand in der Linzer Innenstadt hat in der Nacht auf Sonntag wegen angeblicher Gefahrenstoffe für einen Großeinsatz der Einsatzkräfte gesorgt. Ebenso zahlreich vertreten waren Schaulustige, zeitweise wurde der Einsatz live in den sozialen Medien gestreamt, schnell machte ein Gerücht die Runde, dass es acht Tote gäbe.

Der Wohnungsbesitzer (30) berichtete der Polizei, dass er gefährliche Stoffe in der Wohnung, bzw. auch in seinem Kellerabteil gelagert habe. Mehrere Polizeistreifen, Gefahrenstoffkundige Organe, Sprengstoffkundige Organe, Strahlenspürer, eine Polizeidiensthundestreife, ein Sachverständiger des Landes OÖ, die Berufsfeuerwehr Linz und das Rote Kreuz waren vor Ort. Aufgrund der unklaren Lage wurde die Gruberstraße zwischen der Unteren Donaulände und der Lederergasse für den Verkehr und für Fußgänger gesperrt. Mehrere Messungen durch die Strahlenspürer sowie durch den Sachverständigen des Landes OÖ wurden durchgeführt. Es bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Anwohner. In einer Presseinfo die Polizei ist weder von Toten noch von Verletzten die Rede.


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