DNA-Spur klärte Serie von Einbrüchen in Linz und Leonding auf
LINZ. Ein 29-jähriger Afghane aus Linz ist nach einem DNA-Treffer als mutmaßlicher Serieneinbrecher identifiziert worden und sitzt bereits wegen zahlreicher Delikte in Haft. Ermittler ordneten ihm insgesamt 77 Straftaten im Raum Linz und Leonding zu, die vor allem der Finanzierung seines Suchtmittelkonsums dienten.

Aufgrund eines DNA-Treffers wurden umfangreiche Ermittlungen gegen einen 29-jährigen Afghanen aus Linz aufgenommen. Bereits im Jänner 2026 konnte aufgrund von 18 Straftaten eine Festnahmeanordnung erwirkt werden, die am 31. Jänner 2026 von Linzer Kripobeamten vollzogen worden ist. Bei den weiteren Ermittlungen konnten insgesamt 77 Straftaten geklärt werden, insbesondere Kellereinbrüche, Diebstähle von Geldbörsen und Schlüssel, PKW-Einbrüche und Sachbeschädigungen. Bei der Beute handelte es sich größtenteils um Bekleidung, Werkzeug, Fahrräder, Bargeld, Ausweise, Schmuck usw. Die Straftaten wurden ausschließlich im Stadtgebiet Linz und in Leonding verübt. Die Beute wurde vorwiegend zur Finanzierung von Suchtmitteln verwertet. Der Beschuldigte zeigte sich teilweise geständig und wurde bereits zu einer Freiheitsstrafe von 20 Monaten verurteilt.


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