Asbest-Fund bei Oberösterreichischer Versicherung schickt Mitarbeiter ins Homeoffice
LINZ. Im Zuge der Planungen für die bevorstehende Sanierung der Generaldirektion der Oberösterreichischen Versicherung AG ist im Rahmen einer Routineüberprüfung Asbest entdeckt worden. Das Unternehmen reagierte umgehend: Die Mitarbeiter befinden sich präventiv im Homeoffice, während Experten das Gebäude genauer unter die Lupe nehmen.

Bei der gesetzlich vorgeschriebenen Schad- und Störstoffanalyse wurde der Stoff in einer nicht freiliegenden Brandschutzplatte innerhalb eines Büroraums nachgewiesen. Da die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten oberste Priorität haben, leitete das Management umgehend umfangreiche Vorsichtsmaßnahmen ein.
Schnelles Handeln und Homeoffice
Der betroffene Büroraum wurde sofort gesperrt und wird aktuell von einer spezialisierten Fachfirma gründlich gereinigt. Parallel dazu veranlasste die Versicherung weitere Detailprüfungen für das gesamte Gebäude. Um jegliches Risiko für die Belegschaft auszuschließen, wurden die Mitarbeiter umgehend informiert und vorsorglich ins Homeoffice geschickt.
Langfristiges Sanierungsprojekt
Das Sanierungsvorhaben der Generaldirektion ist seit Längerem geplant und wurde bereits dem Gestaltungsbeirat der Stadt Linz vorgelegt. Solche Schadstoffanalysen gehören bei Projekten dieser Größenordnung zum Standard, um Altlasten in der Bausubstanz frühzeitig zu erkennen und fachgerecht zu beseitigen.
Die Oberösterreichische Versicherung kündigte an, weiterhin voll auf Transparenz zu setzen und die Belegschaft sowie die Öffentlichkeit laufend über die weiteren Testergebnisse und nächsten Schritte auf dem Laufenden zu halten.








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