Interface Cultures der Kunstuniversität Linz beim Ars Electronica Festival
LINZ. 23 international Studierende der Studienrichtung Interface Cultures der Kunstuniversita?t Linz pra?sentieren vom 3. bis 7. September ihre Arbeiten, beim Ars Electronica Festival im ehemaligen Post- und Paketverteilerzentrum am Hauptbahnhof. Die Ausstellung steht unter dem Motto „Post-Post“ und gibt eine provokative Antwort auf die neuen Post-Medien Trends.

Medien sind in u?berall und jederzeit abrufbar, somit ist es schwierig diese einfach abzuschalten. Die physische Welt wird immer mehr von digitalen Technologien beeinflusst. Soziale Medien machen Menschen zu „smart mobs“, deren Verhalten vorhersehbar und kalkulierbar ist. Post-media meint, dass die Medien mittlerweile ein wesentlicher Bestandteil des technologischen Lebensstils der Menschen sind. Die Besucher erwartet eine große Vielfalt von unterschiedlichen Projekten, die genau so facettenreich wie das Studium „Interface Cultures“ selbst sind.
Organisiert wird die Ausstellungsbeteiligung von Christa Sommerer, Laurent Mignonneau, Martin Kaltenbrunner, Michaela Ortner und Marlene Brandsta?tter.
„Post-Post“-Seminar
Zusa?tzlich zur Studierendenausstellung wird auch ein internationales Seminar, welches sich mit diesem Thema auseinandersetzt, abgehalten. In diesem wird sich vor allem mit den Schlagwo?rtern „post media“ und „post internet“ bescha?ftigt und Beispiele von Konvergenzen zwischen Medienkunst und zeitgeno?ssischer Kunst gezeigt.
Das Seminar findet am Samstag 5. September von 14 bis 15.30 Uhr in der Post City, Knowledge Capital statt.


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