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LINZ. Mit drei Passionskonzerten geht die Linzer Musikreihe musica sacra weiter. Ein unorthodoxes Kirchenkonzert, eine monumentale Rarität und eine berühmte Passion stehen am Programm.

Sopranistin Elisabeth Breuer ist Teil des dritten Konzerts. Foto: Pia Clodi
  1 / 2   Sopranistin Elisabeth Breuer ist Teil des dritten Konzerts. Foto: Pia Clodi

Der Beginn der Passion wird besungen und getanzt: Das Ensemble LALÀ lädt zu einem etwas anderen Konzert mit Tanz und Worten von Dietrich Bonhöffer. Spannend wird dabei vor allem die Mischung aus Bach, Bruckner und Bobby Mc Ferrin. Mit dabei sind die Tänzer Lara Bonnel Almonem und Sakher Almonem. Termin: Sonntag, 6. März, 17 Uhr in der Minoritenkirche.

Selten gehört

Das zweite Konzert wird ein großes Vorhaben: Über 100 Interpreten werden Louis Spohrs riesig besetztes Oratorium „Die letzten Dinge“ zum Besten geben. Josef Habring bittet dazu das Dom­orchester, sein Collegium Vocale und das Solistenquartett Ursula Langmayr, Christa Ratzenböck, Michael Nowak und Martin Achrainer in die Friedenskirche, am Samstag, 12. März, 19.30 Uhr.

Ganz anders verhält es sich zum Abschluss der Passion, mit Bachs Johannespassion. Die Evangelische Kantorei unter Franziska Leuschner wagt sich daran, mit den Solisten Elisabeth Breuer, Martha Hirschmann, Reinhard Mayr und Andreas Lebeda. Zu hören am Sonntag, 20. März, 17 Uhr, in der Martin-Luther-Kirche.

Tickets unter www.musicasacra.at, Tel. 0800/218000 und bestellung@musicasacra


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