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LINZ. Das preisgekrönte Drama „Die beste aller Welten“ feiert Oberösterreich-Premiere mit Previews in den Linzer Programmkinos und auf dem Freistädter Heimatfilm-Festival.

  1 / 3   Der siebenjährige Adrian, gespielt von Neuentdeckung Jeremy Miliker, wächst bei seiner Mutter Helga (Verena Altenberger) am Rand von Salzburg auf. Foto: RitzlFilm

Regisseur Adrian Goiginger verarbeitet in seinem Debüt „Die beste aller Welten“ seine eigene Kindheit in der Salzburger Drogenszene der 90er Jahre. Es ist die wahre Geschichte einer Kindheit und über die Liebe zwischen einer Mutter und ihrem Sohn.

Eine eigene Welt

Der siebenjährige Adrian, gespielt von Neuentdeckung Jeremy Miliker, wächst bei seiner Mutter Helga (Verena Altenberger) behütet am Rand von Salzburg auf. Helga unterstützt ihn trotz ihrer eigenen Heroinabhängigkeit. Gemeinsam bauen sich die beiden eine eigene Welt – „Die beste aller Welten“ – auf. Schließlich muss sich Helga ihren eigenen Ängsten stellen und clean werden, wenn sie ihren Sohn nicht für immer verlieren will.

„Eine Liebesgeschichte zwischen einem Buben und seiner Mutter, die ihren Sohn über alles liebt und doch so gefangen ist in ihrer Sucht“, so beschreibt der 25-jährige Regisseur sein Film-Debüt.

Previews und Premiere

„Die beste aller Welten“ wurde mit zahlreichen Filmpreisen ausgezeichnet, nun kommt er in die oberösterreichischen Kinos. Der Film eröffnet am 23. August (20.30 Uhr) das Festival „Der neue Heimatfilm“ in Freistadt.

In Linz ist er in einer Preview beim Sommerkino (OK Platz) zu sehen, am Donnerstag, 31. August (20 Uhr). Oberösterreich-Premiere wird am 6. September um 20 Uhr im Moviemento gefeiert. Bei allen Terminen werden Schauspieler, Regisseur Adrian Goiginger und Produzent Wolfgang Ritzberger anwesend sein.

Hinweis

„Die beste aller Welten“, Kinostart: 8. September, Moviemento und Cineplexx Linz

Premiere: 6. September, 20 Uhr, Moviemento Linz.


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