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LINZ. Das Junge Theater des Landestheaters zeigt mit dem Stück „Extrem laut und unglaublich nah“ in den Kammerspielen eine berührende Heldenreise der etwas anderen Art, für alle ab 13 Jahren.

"Extrem laut und unglaublich nah": Steven Cloos und Karina Pele Foto: Hermann Posch
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Nele Neitzke erweckt mit dem Theaterstück den gleichnamigen Roman von Jonathan Safran Foer in Linz zum Leben. Oskar Schnell ist ein altkluger Bub, der auf alles eine Antwort parat hat. Nur nicht auf den Tod. Sein Vater kam bei 9/11 ums Leben. Seitdem fehlen ihm das abendliche Geschichtenerzählen, Vaters Humor und die gemeinsamen Aufklärungsexpeditionen.

Reise zu sich selbst

Als Oskar eines Tages unter den Sachen seines Vaters einen Umschlag mit der Aufschrift „Black“ findet, in dem ein Schlüssel steckt, macht er sich in ganz New York auf die Suche. Alle 472 Blacks in der Stadt besucht er, um mehr zu erfahren. Dabei lernt er vor allem etwas über sich selbst und über seine Familie, seine Nachbarn, die weiter entfernten und die ganz weit entfernten Bewohner.

Das Publikum begibt sich mit Oskar auf eine Reise durch New York mit liebenswerten, skurrilen und aufregenden Begegnungen. Die Verfilmung des Stoffs wurde 2012 für zwei Oscars nominiert.

Termine und Karten: www.landestheater-linz.at


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