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LINZ. Die Bildhauerin Christel Kiesel greift in ihrer neuen Ausstellung „there might be giants“ das räumliche Phänomen des Verschwindens auf. Zu sehen sind ihre Werke ab Dienstag, 20. Oktober, in der Arbeiterkammer in Linz.

Rund um räumliches Verschwinden dreht sich die Ausstellung der Bildhauerin Christel Kiesel in der Arbeiterkammer in Linz. (Foto: Christel Kiesel)

Die Bildhauerin Christel Kiesel hat sich in ihrer ausgezeichneten Masterarbeit „Ende Gelände“ mit der Bergbaufolgelandeschaft des Lausitzer Braunkohlereviers in Brandenburg auseinandergesetzt. Der Tagebau lässt dort ganze Landstriche mitsamt ihren Dörfern verschwinden.

Konflikt zwischen Mensch, Maschine und Landschaft

Nun greift die Künstlerin das räumliche Phänomen des Verschwindens erneut auf. Die Ausstellung „there might be giants“ zeigt Installationen und Bilder zum Konflikt zwischen Mensch, Maschine und Landschaft.

Eröffnet wird Christel Kiesels Schau am Montag, 19. Oktober, um 19 Uhr im Kongresssaal der Arbeiterkammer Linz. Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung wird gebeten: Tel.: (0) 50 69067000, E-Mail: ticket@akooe.at.

„there might be giants“ ist bis 11. November zu sehen.


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