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LINZ. Satirische Weihnachtsabende stehen mit dem Gastspiel „Endlich brennt wieder der Baum“ von und mit Rudi Habringer sowie Ferry Öllinger von 21. bis 23. Dezember im Theater Phönix am Programm. 

Mit „Endlich brennt wieder der Baum“ sind die wortwitzigen Kabarettisten Ferry Öllinger (l.) und Rudi Habringer zu Gast im Theater Phönix. (Foto: Tanja Schlagnitweit)

Der schräge und satirische Mix aus Parodien, Szenen und Liedern dreht sich – anders als in anderen Adventprogrammen – um brennende Weihnachtsbäume, unschuldige Engerl, ahnungslose Hirten, illuminierte Stammtischphilosophen, zwanghafte Kekserlesser und flexible Nikoläuse. Und Habringer und Öllinger wissen, was Satire muss: Übertreiben bis zum Gehtnichtmehr, dann kristallisiert sich der wahre Kern der Sache heraus.

Nestroys „Häuptling Abendwind“ abgesagt

Aufgrund der durch den Lockdown und gehäufte Krankheitsfälle mehrfach unterbrochenen Proben sowie der zunehmenden Enge im Spielplan entschloss sich der Künstlerische Leiter des Theater Phönix Harald Gebhartl, die bevorstehende Premiere von Nestroys „Häuptling Abendwind“ zugunsten der schon laufenden Produktionen, die noch wenig gespielt sind, abzusagen. Außerdem gewinnt das Theater so genügend Flexibilität, die zweite Hälfte der Spielzeit wie geplant durchführen zu können.

Durch diese Entscheidung, die Produktion unter seiner eigenen Regie zurückzustellen, wird es möglich, den Arbeiten anderer Theaterschaffenden am Haus Raum im Spielplan zu geben. Daher stehen nun also die Wiederaufnahme des ausfallsbedingt zu selten gespielten „Draußen vor der Tür“ sowie die szenische Lesung „Rozznjogd“ und die nächste Spielserie von „GENERATION WHY“ am Plan.


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