Lesung im Brucknerhaus: Zwei Rivalen und eine Mörderin, die es vielleicht gar nicht war
LINZ. „Hauptsächlich geht es um die neuesten Erkenntnisse der Physik“, erzählt Wilfried Steiner, Künstlerischer Leiter des Posthofs Linz, über seinen Roman „Schöne Ungeheuer“. Am Montag, 25. April, liest er daraus im Brucknerhaus.

„Die Welt schaut nicht mehr so aus, wie wir sie uns vorstellen, weil Entdeckungen am CERN gemacht wurden, die unser Weltbild verschoben haben. Das ist etwas Zentrales in meinem Roman“, verrät Wilfried Steiner über sein neues Buch. „Meine große Herausforderung war, diese Erkenntnisse so zu schildern und einen packenden Roman zu integrieren, dass jemand, der keinen blassen Schimmer von Physik hat, das auch versteht.“ Und das tut man, das habe Steiner schon von allen Seiten gehört.
„Natürlich gibt es auch am CERN die rivalisierenden Gruppen und zwischen diesen gibt es Spannungen und deswegen passiert dann ein Mord“, so Steiner. „Das heißt, ich hab die Entdeckungen der Physik verbunden mit einer Kriminalgeschichte.“
Wilfried Steiner liest aus „Schöne Ungeheuer“
Am Montag, 25. April, kommt Wilfried Steiner mit seinem Roman für eine Lesung ins Brucknerhaus Linz. „Ich werde versuchen, einen Ausschnitt aus dem Buch zu lesen, der möglichst viele Spannungsbögen aufmacht. Damit man die vielen verschiedenen Ebenen des Romans sieht“, verrät Steiner. Außerdem wird im zweiten Teil auch das Publikum mit eingebunden: „Es wird, denke ich, ein gutes Gespräch werden.“


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