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Durchbuchung am Flughafen Linz via Frankfurt nun möglich

Steiner Christoph, 30.04.2026 11:17

LINZ-HÖRSCHING. Eine erhoffte Verbesserung am Flughafen Linz für Passagiere wurde nun fixiert: Nach der Wiederaufnahme der Frankfurt-Verbindung Ende März ist ab sofort auch eine Durchbuchung über das internationale Drehkreuz Frankfurt bei Lufthansa-Anbindungen möglich.

Die Fluglinie DAT bindet seit Ende März den Flughafen Linz an das internationale Drehkreuz Frankfurt an. (Foto: Flughafen Linz)

Damit wird mit einer Flugnummer geflogen, für die Passage bedeutet die Neuerung die Möglichkeit von Durchgangstarifen, durchgechecktes Gepäck und Bordkarten bis zum Endziel. Die weltweiten Anschlussflüge und Durchgangstarife sind ab sofort bei Lufthansa buchbar.

Möglich wurde dies durch ein sogenanntes Code-Share Agreement für die Umsteigeverbindungen zwischen der dänischen Airline DAT, die von Linz aus Frankfurt anfliegt, und der Lufthansa.

„Meilenstein“ 

Robert Rungholm, Chief Commercial Officer der DAT unterstreicht die Bedeutung der Vereinbarung für die Frankfurt-Verbindung. „Es freut uns sehr, dass es uns gelungen ist, Code-Share Partner der Lufthansa Group zu werden. Dies ist nicht nur für die Vermarktung der Frankfurt-Verbindung, sondern auch für uns als Fluggesellschaft ein wichtiger Meilenstein.“

Zuverlässiger Partner

Neben dem Code-Share Agreement sind Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit ganz wesentliche Faktoren für den Wiederaufbau der Strecke betont Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Linz Airport. „Gerade für unsere weltweit reisenden Fluggäste ist eine pünktliche und zuverlässige Zubringerverbindung von entscheidender Bedeutung. Die ersten Betriebswochen haben uns gezeigt, dass wir mit der DAT einen Partner haben, der einen stabilen und reibungslosen Flugbetrieb gewährleistet.“

Politisches Engagement

Markus Achleitner, Wirtschaftslandesrat und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Flughafen Linz GesmbH betont, dass die Aufnahme der Flugverbindung zum Sommerflugplan 2026 essenziell gewesen ist. „Uns war bewusst, dass der Start der Flugverbindung zum Beginn des Sommerflugplans 2026 für alle Beteiligten herausfordernd war. Allerdings war es von entscheidender Bedeutung, Frankfurt möglichst rasch wieder anzubinden. Wir haben daher auch in Kauf genommen, dass bestimmte Leistungen nur Zug um Zug eingeführt werden konnten“, so der Landesrat.

 


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