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LINZ. Beim 64. Linzer Piratenball wurden auch heuer wieder die spektakulärsten Kostüme prämiert.

Die größte Gruppe des Abends bildete zusammen ein Korallenriff. (Foto: Ister/Bernd Rechberger)
  1 / 3   Die größte Gruppe des Abends bildete zusammen ein Korallenriff. (Foto: Ister/Bernd Rechberger)

Nachdem er coronabedingt zwei Mal ausgefallen war, ging dieses Jahr endlich wieder der Linzer Piratenball im Posthof über die Bühne. Der Höhepunkt des Linzer Faschings wird vom Ruderverein Ister Linz organisiert und sorgt dafür, dass über 1.700 Gäste auf fünf Etagen eine unvergessliche Ballnacht feiern. Dabei wird das schrägste Kostüm ausgezeichnet, auch die kreativste Gruppe und die größte Gruppe erhalten einen Preis.

Die Kostümprämierungen

Für den Organisator, Ister-Präsident Alexander Weigl, war das Highlight dieses Jahr „die Kreativität von den Kostümen, nach zwei Jahren Pause waren die Leute extrem engagiert, sich etwas zu überlegen.“

Die besten Kostüme gingen natürlich nicht mit leeren Händen nach Hause. Der Preis für das schrägste Kostüm, eine Jahresmitgliedschaft im Ruderverein und eine Karte für den nächsten Piratenball, ging an Thomas Denkmeier, der seine Verkleidung selbst aus Altmetall kreiert hatte. Als kreativste Gruppe wurden die Heizschwammerl ausgezeichnet, sie gewinnen ein Katerfrühstück. Den Preis für die größte Gruppe schnappten sich die 13 Faschingsbegeisterten Korallen, für sie geht es zum Go-Kart-Rennen ins Rotax Maxdome.

Preise für alle

Auch die anderen Ballbesucher gingen nicht leer aus, jeder Teilnehmer erhielt einen Friseurgutschein vom Friseursalon Juhu in Linz sowie ein Glas Teufelsrolle, gesponsert von der Firma Elfin. Der Erlös des Balls kommt dem Rudernachwuchs des Vereins Ister zugute.

Mehr Bilder gibt es hier.


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