Theater Phönix: "Im Western nix Neues"
LINZ. Mit „Im WesteRn nix Neues“ bringt das Theater Phönix einen „Italowestern mit diversen Suppen-Einlagen“ auf die Bühne - als szenische Lesung mit Text und Musik - und Witzen ohne Pointe. Auf der Bühne: Harald Gebhartl und Gilbert Handler. Zu sehen von 26. bis 30. April.

Eine kurzweilige Komödie, die mit dem Genre Italowestern spielt und zeigt, dass es in unserer Gesellschaft auch nur um das Recht des Stärkeren geht: Das wird mit „Im WesteRn nix Neues“ versprochen. Ein Italowestern, in dem sich Systemeinrichtungen wie Staat, Kirche, Geldwirtschaft oder Markt gegen eine Mehrheit der Menschheit gerichtet haben. Wie sich Menschen gegenseitig ausbeuten und umbringen, da werden die Grenzen der Gesellschaft immer weiter ausgelotet und abgesteckt.
Die zwei altbekannten Westernhelden, die lesen, spielen und musizieren, sind Harald Gebhartl (Autor, Regisseur, Darsteller, Aktionist, ehemaliger Theaterleiter Theater Phönix und jetzt Vorstandsmitglied Theater Phönix) und Gilbert Handler, Komponist, Sänger, Elektromusikant und Performer.
Ab 26. April
Premiere wird am Mittwoch, 26. April, 19.30 Uhr gefeiert, zu sehen ist das Stück auch noch am 29. April, 19.30 Uhr sowie am 30. April, 17 Uhr.
Infos und Karten: www.theater-phoenix.at


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