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LINZ. Mit dem Film „Falkner und die Liebe eines Lebens“ hat sich der Linzer Schauspieler und bekennende Columbo-Fan Alexander Knaipp gemeinsam mit Filmemacher Oliver Jungwirth einen Traum erfüllt.

  1 / 4   Beim Filmdreh: Regisseur Oliver Jungwirth, Alexander Knaipp und Ferry Öllinger (Foto: Oliver Erenyi)

Sie ist bereit für die große Leinwand: die Columbo-Hommage in Spielfilmlänge (105 Minuten) „Falkner und die Liebe eines Lebens“. Neben Hauptdarsteller Alexander Knaipp als „Falkner“ haben unter anderem auch die bekannten Linzer Schauspieler Michael Kuttnig, Ferry Öllinger und Stefanie Altenhofer mitgewirkt.

Gedreht in Haag am Hausruck

Gedreht wurde der Film in Haag am Hausruck, der Wahlheimat von Amateurfilmemacher Oliver Jungwirth (Creative Turtle). Nicht nur Knaipp, auch Jungwirth erfüllte sich einen Traum. „Ich mag die meisten aktuellen Krimis nicht wirklich“, so der Drehbuchautor und Regisseur. „Alle sind immer schlecht gelaunt, und von Manieren hat scheinbar auch niemand was gehört. Unser Falkner ist da anders.“ Knaipp ergänzt: „Das ist ein Teil der Faszination für mich. Falkner behandelt alle mit Respekt. Er kann nerven, sicher, aber er ist immer wertschätzend.“ Generell sei er „sympathisch“, der Falkner. „Er mag seinen Job, er liebt es Rätsel zu lösen. Er gibt offen zu, wenn er etwas nicht weiß“, so Jungwirth.

Plot: Bruder-Zwist endet tödlich

Inhaltlich sieht sich der erfolgreiche Immobilienhändler Edwin Ecker mit einer Erpressung konfrontiert. Ausgerechnet sein Bruder ist es, der seine Schwarzgeld-Machenschaften entdeckt hat und droht, ihn auffliegen zu lassen. Bei einem Treffen erkennt Edwin erst, dass es sein Bruder gar nicht auf Geld abgesehen hat. Er will etwas ganz Anderes: Er will die Frau, die er einst liebte, wiederhaben und Edwin zur Scheidung zwingen. Edwin erschlägt seinen Bruder und versucht es wie einen Raubmord aussehen zu lassen. Perfekt vorbereitet und mit einem - wie er meint - wasserdichten Alibi versehen, kehrt Edwin nach Hause zurück. Aber dann erscheint Inspektor Falkner auf der Bildfläche. Ein Inspektor wie kein anderer. Vor allem hat dieser Inspektor immer noch eine weitere Frage und bald stellt sich heraus, dass für Edwin vielleicht doch nicht alles so glattläuft, wie er dachte ...

Premiere im Starmovie Ried

Kinopremiere wird am Donnerstag, 21. September, 20 Uhr, im Starmovie Ried im Innkreis/Tumeltsham gefeiert; zu sehen ist der Film auch in weiteren ausgewählten Kinos. Infos und Termine unter www.falknerfilm.com


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