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LINZ. Es ist ein Dickicht an Hasskommentaren, das uns auf Sozialen Medien und anderen Plattformen begegnet. Doch wie können wir damit umgehen? Und gibt es einen Ausweg? Das Wiener Rap-Duo EsRAP thematisiert das in „Dschungel. CyberHurt/ Bytes & Pieces“, das am 15. November um 19 Uhr im Zirkus des Wissens am Campus der Johannes Kepler Universität Linz Premiere hat.

Szene aus "Dschungel" (Foto: Nick Mangafas)
  1 / 4   Szene aus "Dschungel" (Foto: Nick Mangafas)

Instagram, TikTok, YouTube, Facebook oder X (vormals Twitter): Hasskommentare in Sozialen Medien oder anderen Plattformen sind weit verbreitet und gehören mittlerweile fast schon zur Normalität. Hate Speech verzerrt die digitale Kommunikation und richtet sich gegen Andersdenkende, Menschen unterschiedlicher Hautfarbe, Herkunft, Religion, sexueller Orientierung und Gender-Definitionen. Doch die Ausgrenzungen und Verletzungen im digitalen Raum haben Auswirkungen im realen Leben – insbesondere auf Kinder und Jugendliche.

Der JKU Zirkus des Wissens greift dieses wichtige Thema auf und hat im Rahmen einer Residency des STARTS-Projekts GRIN die Eigenproduktion „Dschungel. CyberHurt/ Bytes & Pieces“ entwickelt.

In dem Stück macht sich das bekannte Wiener Rap-Duo EsRAP – das sind die Geschwister Esra und Enes Özmen – gemeinsam mit Schauspielerin Barbara Novotny und Tänzerin Lucia Mauri auf die Suche nach einem Weg durch den Dschungel aus Mobbing, Body Shaming, Vorurteilen und Cyber-Hate. Ob sie einen Ausweg aus dem Dickicht finden?

Öffentliche Vorstellungen im Zirkus des Wissens: Premiere am Mittwoch, 15. November, 19 Uhr; weitere Vorstellungen am Samstag, 18. November, 15 Uhr und Montag, 20. November, 15 Uhr (Dauer jeweils 70 Minuten); Für Schulklassen werden weitere Termine angeboten.

Der Eintritt im Zirkus des Wissens beruht auf Spendenbasis. Aufgrund beschränkter Platzkapazitäten wird um Anmeldung unter www.jku.at/zirkus-des-wissens gebeten.


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