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Leserartikel Nicolas Falkner, 19.11.2024 14:59

LINZ. Die Oberösterreichische Landeskultur präsentiert immer wieder neue Projekte und Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung, ebenso wie Sammlungen. Am 26. November um 18.30 Uhr stehen drei Impulsreferate von Naturwissenschaftlern im Schlossmuseum am Programm.

Bindenpelzbiene (Foto: Jonathan Schwarz)
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Christian Bräuchler berichtet über „Rassistische Namen in der Botanik – Warum Sie nicht so einfach zu ändern sind“. Botaniker kamen im Juli 2024 in Madrid zusammen um über Änderungen der Regeln für die Benennung der Pflanzen und Pilzen abzustimmen. 2026 sollen nur mehr Namen vergeben werden, die von einem Ethikkomitee als nicht herabwürdig eingestuft wurden.

Martin Schwarz wird das Thema „Bienen- und Wespenforschung in Namibia“ vortragen. Bei Forschungsreisen sammelte er mit seinem Sohn Wespen und Bienen. In Namibia sind Wespen extrem vielfältig, aber nur schlecht erforscht. Somit wurden auch neue Arten entdeckt.

Über die „Sammlung Würting“ werden Julia Wöger und Kerstin Zucali einen Vortrag halten. Die vom Land Oberösterreich neu erworbene Fossilsammlung des Paläontologen beinhaltet Krokodile, Zahnwale, unzählige Fische und die Überreste eines Deinotheriums (Urelefant).


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