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LINZ. Die leerstehende ehemalige Geschäftsfläche in der Linzer Harrachstraße 5 wird zur lebendigen Pop-up-Galerie für urbane Kunst. Am Samstag, 30. Mai, wird zur Vernissage geladen.

  1 / 4   Künstler Jürgen Vogel verwandelt eine leerstehende Geschäftsfläche in eine Pop-up-Galerie. (Foto: JV ART)

Manager und Künstler Jürgen Vogel verwandelt die über 230 Quadratmeter große, ehemalige Geschäftsfläche zum Hotspot für urbane und gesellschaftskritische Kunst. Unter dem Titel „Paradoxa 2“ präsentiert er großformatige Acrylwerke mit Street-Art-Elementen, die gesellschaftskritische Themen wie Brustkrebs-Bewusstseinsbildung, Friedensbestrebungen oder die jüngsten Entwicklungen rund um Street-Art-Legende Banksy behandeln.

„Kunst darf nicht nur gefallen“

„Ich möchte die Menschen einladen, in eine Welt der Kontraste einzutauchen. Kunst darf nicht nur gefallen, sie soll anregen, aufwühlen und das Scheinbar-Offensichtliche in Frage stellen“, so Jürgen Vogel über das Konzept seiner Kunst und „Paradoxa 2“.

32 Tage lang sind in der Pop-up-Galerie mehr als 50 Exponate zu sehen, davon werden über 20 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert.

Vernissage am 30. Mai

Die Ausstellung öffnet ihre Tore am Samstag, 30. Mai 2026, mit einer Vernissage von 14 bis 22 Uhr. Interessierte sind herzlich eingeladen, die kontrastreichen Werke und Transformation der Räumlichkeiten live zu erleben und mit dem Künstler persönlich ins Gespräch zu kommen.

Bis 30. Juni ist die Pop-up-Galerie geöffnet, bei freiem Eintritt. Mehr Infos: www.jvart.at


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