Ein Abend für Entdecker: Die Nacht der Familie in Linz
LINZ. Bei der Nacht der Familie am Freitag, 17. Juli, wird Linz von 18 Uhr bis Mitternacht zur Erlebniswelt für Familien. 15 Institutionen öffnen in Linz ihre Türen.

Im Ars Electronica Center kann man Vorführungen im Deep Space erleben oder auch selbst Kreativwerden: In der Weltraumgalerie im Kinderforschungslabor kann das eigene Weltraumkunstwerk designt werden, oder man reist per Bärtierchen durch die Galaxie. Seed Bombs zum Mitnehmen (Blumensamen-Bälle) können in Handarbeit hergestellt werden. Außerdem wird die AEC-Außenfassade gehackt: Die eigenen Botschaften werden durch Mikrocontroller und Codes zu leuchtenden Gedanken, die in den Stadtraum hinaus strahlen.
In der futuristischen Werkstatt im Nordico Stadtmuseum werden „Prototypen“ entwickelt. Es geht um Verrücktes, Nützliches, Unvorstellbares, Fantastisches, Dinge, die es vielleicht in der Zukunft geben wird.
Aber das ist längst nicht alles: Im Zoo Linz warten Stationen mit Geschichten über die nachtaktiven Zoobewohner und interessante Fakten zur Tierwelt bei Nacht. Wer lieber mit Sebastian und seinen Zwergen kuschelt oder bastelt und die Drachenrundfahrt mit Lenzibald genießt, ist in der Grottenbahn richtig. Auch das Linzer Märchencafé im Gasthaus Alte Welt am Hauptplatz lädt mit der „Märchenhaften Reise zu den Tieren des Linzer Zoos“ oder „Gruselgeschichten für Mutige“ zum Zuhören ein.
Sportliche Action wartet in der Raiffeisen-Arena und im FC Blau-Weiß Linz-Hofmann Personal Stadion.
„Mit diesem vielfältigen und abwechslungsreichen Angebot schafft die Nacht der Familie Raum für gemeinsame Erlebnisse und faszinierende Eindrücke. Linz präsentiert sich als offene Stadt, die Kultur, Bildung und Freizeitangebote niederschwellig zugänglich macht“, hält Kultur- und Tourismus-Stadträtin Doris Lang-Mayerhofer fest und betont: „Damit setzen wir auch ein starkes Signal für den Tourismusstandort Linz. Veranstaltungen wie die Nacht der Familie tragen dazu bei, Linz noch stärker und nachhaltiger als attraktives Städtetourismus-Ziel für Familien zu positionieren.“


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